Unser Bürgermeister
für Niederaichbach
Daniel Schmid
39 Jahre, Sozialarbeiter
Sie finden bei mir keine austauschbaren Phrasen
Ich bin davon überzeugt: Wer Verantwortung in Niederaichbach übernehmen will, muss liefern – und zwar Details, keine Schlagworte.
Vergleichen Sie die Programme: Ich lade Sie herzlich dazu ein, die Wahlvorschläge genau nebeneinanderzulegen. Prüfen Sie kritisch: Wo finden Sie echte Inhalte und umsetzbare Konzepte – und wo nur allgemeine Versprechen?
Politik bedeutet für mich Transparenz. Sie als Bürger haben ein Recht darauf, genau zu wissen, was Sie wählen. Ob es um die Kalkulation unserer Energie-Genossenschaft, die Finanzierung des Rufbusses oder die Sicherheit auf unseren Straßen geht. Unsere Gemeinde verdient Ergebnisse statt nur guter Absichten.
Mein Weg ist geprägt von echter Lebenspraxis: Nach einer Ausbildung und 10-jährigen Tätigkeit als Bestatter absolvierte ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker. Um meinen Fokus ganz auf die Arbeit mit Menschen zu legen, folgten die Ausbildung zum Jugend- und Heimerzieher in Tübingen und dem Studium der Sozialen Arbeit. Seit 2015 bin ich in der Offenen Jugendarbeit tätig. Diese Kombination aus handwerklicher Disziplin, technischem Know-how und sozialer Fachkompetenz möchte ich für unsere gesamte Gemeinde einsetzen.
Gute Ideen haben keinParteibuch. Mir ist es wichtig, dass wir im Gemeinderat über die Parteigrenzen hinweg zusammenarbeiten – egal ob CSU, SPD, WGO, Freie Wähler oder Die Linke. Ich lade alle dazu ein, meine Konzepte aufzugreifen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Besonders am Herzen liegt mir dabei der enge Austausch mit unseren Landwirten, die unsere Kulturlandschaft pflegen und die Grundlage für regionale Energieprojekte bilden. Am Ende zählt nicht der politische Wettbewerb, sondern was für das Gemeindegebiet Niederaichbach am besten ist. Ich möchte ein Bürgermeister für alle Bürger sein – von Bergham bis Wolfsbach.
Kontakt:
Meine 3 wichtigsten Themen
- Zukunft durch Erneuerbare Energien: Einnahmen für die Gemeinde generieren und die Bürger direkt daran teilhaben lassen.
- Lebensqualität in allen Ortsteilen: Den Fokus wieder auf das soziale Miteinander und die Bedürfnisse der Menschen richten.
- Infrastruktur mit Weitblick: Bezahlbarer Wohnraum durch Genossenschaftsmodelle und intelligente Verkehrslösungen.
Energie-Selbstversorgung & Haushalt
Genossenschaftlich organisiert
Ich strebe eine genossenschaftliche Lösung für unsere Energieversorgung an. Ziel ist es, die Wertschöpfung direkt im Gemeindegebiet zu halten. Über eine Bürgerenergiegenossenschaft können sich die Einwohner direkt an Projekten wie Photovoltaik (Dächer, Freiflächen, Agri-PV) und – bei Akzeptanz – auch an Windkraft beteiligen. Durch diese Beteiligungen und Gewerbesteuer erzielen wir stabile Einnahmen für Infrastruktur und soziale Projekte, ohne die Bürger zusätzlich zu belasten. Wir machen uns unabhängig von Konzernen und sorgen dafür, dass nachfolgende Generationen von niedrigen Energiekosten profitieren. Ein sukzessiver Ausbau von dezentralen kommunalen Batteriespeichern ist für mich essenziell. Nur so können wir den erzeugten Strom dann nutzen, wenn wir ihn brauchen, und uns von Flauten unabhängig machen. Das ist der Weg zur echten Autarkie.
Fernwärme & Wärmeplanung
Bezahlbar & konsequent
Grundsätzlich ist Fernwärme der richtige Weg zur Dekarbonisierung. Doch die aktuelle Umsetzung war für viele Haushalte schlicht zu teuer – auch durch die Kopplung an Bundesvorgaben. Ich verstehe die hohen Ausbaukosten für die Gemeinde, aber am Ende muss es für den Bürger bezahlbar bleiben. Hier braucht es wirtschaftlich vernünftige Lösungen.

